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Informationsdienst

Infodienst Nr. 23 vom 08.06.2017

Landwirtschaft und Gartenbau 4.0 in der Ausbildung

Podiumsveranstaltung zu digitalen Inhalten in der landwirtschaftlich-gärtnerischen Ausbildung am 26. Juni 2017 in Berlin

(VDL/ZVG) Der Bundesverband der Hochschulabsolventen/ Ingenieure Gartenbau und Landschaftsarchitektur (BHGL) und der Berufsverband Agrar Ernährung Umwelt (VDL) Landesverband Ost bringen am 26. Juni 2017 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verbänden, Hochschulmitarbeiter und -lehrende sowie Studierende der grünen Branche in Berlin zu einer Podiumsveranstaltung zusammen. Dabei soll eine Diskussion über die Integration von Inhalten der Landwirtschaft 4.0 in die Ausbildung angestoßen und so zur Verbesserung der landwirtschaftlichen-gartenbaulichen Ausbildung beigetragen werden.

Unternehmen der Grünen Branche suchen zunehmend nach Arbeitskräften, die umfassendes Wissen und Verständnis für digitale Prozesse aufbringen. Nur durch eine zeitgemäße Ausbildung der Fach- und Führungskräfte von morgen kann dies gewährleistet werden. Gut ausgebildete Mitarbeiter sind essentiell, wenn es darum geht, die Herausforderungen einer digitalen Wirtschaftswelt erfolgreich zu bewältigen.

Der Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) unterstützt die Arbeit der Hochschulverbände und die Veranstaltung zur Förderung der Digitalisierung in der gärtnerischen Ausbildung.

Die Anmeldung kann bis zum 22. Juni 2017 erfolgen unter:
[Anmeldung]

Programmdetails sind dem Flyer zu entnehmen:
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„Garten und Medizin“

Internationaler Fachkongress der DGG und des BMEL vom 31. Mai bis 1. Juni 2017 in Berlin

(DGG/ZVG) Die Deutsche Gartenbau-Gesellschaft 1822 e.V. (DGG) und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) veranstalteten vom 31. Mai bis 1. Juni 2017 einen internationalen Fachkongress zum Thema „Garten und Medizin“ im Umweltforum Berlin. Der gemeinsame Kongress mit über 300 Teilnehmern aus fünf Ländern schlug erfolgreich eine Brücke zwischen der medizinischen und der Grünen Branche. Die Themenbereiche Garten und Medizin standen im Fokus des Fachkongresses und sind seit jeher eng miteinander verbunden.

Landwirtschaftsminister Christian Schmidt eröffnete offiziell den Kongress und forderte „die öffentliche Wertschätzung für Gärten und Parkanlagen zu stärken.“

Der Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) beteiligte sich mit einem Fachbeitrag am Kongress. Jürgen Herrmannsdörfer, Vorstandsmitglied im Bundesverband Einzelhandelsgärtner (BVE) und Fachverband Raumbegrünung und Hydrokultur (FvRH) im ZVG, referierte zum Thema „Innenraumbegrünung als neuer Lebensquell“. Dabei ging er besonders auf die positiven und leistungsfördernden Eigenschaften von begrünten Räumen ein. „Grün im Raum wirkt motivierend und dabei gleichzeitig entspannend und stressmindernd. Es ist an der Zeit, endlich einen Standard für begrünte Arbeitsplätze zu schaffen“, fordert Herrmannsdörfer.

Bildunterschrift/ Download: Foto: ZVG/Gentzen
Jürgen Hermmansdörfer referierte zum Thema „Innenraumbegrünung als neuer Lebensquell“ beim Fachkongress „Garten und Medizin“ (v. l. n. r.: Jürgen Hermmansdörfer und Sabine Platz, Redakteurin, ZDF-Morgenmagazin)
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IGA Berlin 2017: Auszeichnungen auf der 7. Blumenhallenschau „Das Paradies ist überall“ vergeben

(DBG/ZVG) Ein perfekter Zeitpunkt für die Eröffnung der 7. Blumenhallenschau auf der IGA Berlin 2017 war der Himmelfahrtstag: das Motto „Das Paradies ist überall“ passte zeitgleich punktgenau zum, in Berlin stattfindenden, Kirchentag sowie zum Reformationsjahr 2017. Auf der IGA ist das Paradies derzeit gleich doppelt vorhanden: bis Mitte Oktober auf dem gesamten Gelände, temporär aktuell in der Blumenhalle. Das Thema Martin Luther wurde durch Pflanzen und Gehölze mit vielen historischen Bezügen tiefsinnig, aber auch heiter und sinnlich kongenial vom Team des egaparks Erfurt umgesetzt. Ergänzt wird das Paradies-Thema durch eine exzellente Schau von sommerlichen Beet- und Balkonpflanzen mit etlichen Novitäten.

Des Reformators berühmtes Apfel-Bäumchen sucht man zwar vergebens. Stattdessen hat sich Cornelia Squara mit ihrem fünfköpfigen Team von der Erfurter Garten- und Ausstellungs-GmbH (ega) Originelleres ausgedacht: im mittleren Hallenteil schlängelt sich ein Luther-Weg als grüner Rasenstreifen. Er verbindet die einzelnen Flächen optisch miteinander. „Der Luther-Weg geht auch durch Thüringen, das Land ist stark mit Luther verbunden: er studierte und übersetzte die Bibel hier“, erklärt die Floristmeisterin. Der Weg wird begleitet von vielen biblischen Pflanzen, die bis heute in unseren Gärten gedeihen - vom Granatapfel (Punica granatum) bis zur Akelei (Aquilegia). Aber auch viele symbolbeladene Pflanzen, die in der christlichen Religion eine Rolle spielen, sind zu sehen: Gehölze wie Feigenbaum (Ficus carica), Ölbaum (Olea europaea), stachliger Akanthus (Akanthus spinosus), Oliven- und Lorbeerbaum, Dattelpalme. Schon im alten Ägypten war das Zyperngras (Cyperus Papyrus) bekannt.

Als Blumen wählten die Erfurter Klassiker wie Lilien, Margeriten, Frauenmantel, Polsternelken, Stiefmütterchen, dazu Erdbeere und Wein, heilige Pflanze im Christentum. Vier Pergolentürme zeigen - floristisch jeweils unterschiedlich gestaltet - die Stationen Taufe, Konfirmation, Trauung und Trauer, ergänzt durch eine aktuelle, mit opulenten Sträußen gestaltete Interpretation des Themas „Pfingsten“. Im vorderen Hallenteil sind über und zwischen den Pflanzen große Banner mit Luther-Zitaten zu lesen, viele Besucher blieben stehen, lasen und diskutierten. „Wir haben aus seinen zahlreichen Sprüchen jene sehr tiefsinnigen gewählt, die sich um Harmonie und Frieden drehen und deshalb sehr aktuell sind“, begründet Cornelia Squara die Auswahl. Für die gelungene, lebendige Umsetzung in ein historisches, aber auch heutiges Paradies bekamen die Erfurter den Ehrenpreis des Landes Berlin „für die sehr gelungene Installation von Luther-Texten im Zusammenhang mit der Leichtigkeit der Gesamtkonzeption“. Das dürfte das Team für die Bundesgartenschau 2021 in Erfurt beflügeln.

Einen Vorgeschmack auf den Hochsommer gibt ein reichhaltiges farbenfrohes Sortiment von Balkon- und Beetpflanzen, kultiviert von der Wirth-Zickelbein GbR aus Seevetal. Mit Goldmedaillen gekrönt wurden Pflanzen wie die Pantoffelblume (Calceolaria). „Die war fast in Vergessenheit geraten, aber jetzt ist sie wieder im Kommen“, so Ulrich Zickelbein. Das gelte auch für die Vanilleblume (Heliotropium) und die Ringelblume (Calendula): „Selbst die ist kein Dauerbrenner mehr! Alles Pflanzen, mit denen wir versuchen, sie mit neuen Sorten haltbarer, aber vor allem kompakter und kleiner zu machen“. Beides sei wichtig, weil immer mehr Menschen Pflanzen für Kleingarten und Kübel verlangten. „Damit würden sie auch wieder interessant und modern für eine Generation von jüngeren Käufern“. Ein neuer Trend seien „Augen-Sorten“, wie beim Zauberglöckchen (Calibrachoa), „hier zeigen wir ein Sortenspektrum mit Augen-Sorten, die einen dunkleren Ring im Kontrast zur Blüte haben“, so Zicklein. Er bekam insgesamt 10 Goldmedaillen, unter anderem für seinen Calibrachoa-Mix - drei verschiedene Sorten ’calipetite’ in weiß, blau und rosé im Topf zusammengepflanzt - und zwei Sorten Heliotropum, ’Scentropia’ und ’Nautilus’.

Als Krönung erhielt er die Große Goldmedaille der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft mbH (DBG) „für ein breites Beet- und Balkonpflanzensortiment in sehr guter Qualität“, so die Jury. Mit gleichem Urteil bekam er auch Ehrenpreis und Goldmedaille der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, überreicht von Henning Sannemann, Präsident des Wirtschaftsverbandes Gartenbau Niedersachsen.

Magnetischer Anziehungspunkt für viele Besucher war der Stand mit üppig blühenden Clematis der Baumschule Sachs GbR aus Radebeul. Hier leuchteten vor allem Neuheiten wie die Sorten ’Elbflorenz’ und ’Elias’ in betörenden hellen Blau-Nuancen bzw. fliederfarbenen Tönen. Die Jury ehrte das Engagement mit der Großen Goldmedaille der DBG, Begründung der Jury: „Für ein umfangreiches Clematis- und Kletterpflanzensortiment in hervorragender Qualität“.

Die dritte Große Goldmedaille der 7. Blumenhallenschau konnte Falk Horn für seine eleganten und grazilen Züchtungen von Alstroemeria mit ins sächsische Geringswalde nehmen. Aus seiner Gärtnerei, in der er auf 550 qm zweiundzwanzig Sorten der beliebten Schnittblume - der Verbraucher schätzt sie als Inka-Lilie - produziert, hatte er Neuheiten wie ’Chanel’ (rosa mit gelbem Schlund) und ’Indian Summer‘ mitgebracht. „Die ist derzeit bei uns der Hit, sie ist orangengetigert mit dunkelbraunem Laub“. Aber auch der gegenläufige Trend wird von den Kunden immer mehr gefragt: „Sorten, die auf die typische Streifung verzichten und einfarbig sind“. Davon präsentierte Horn auf der IGA Berlin 2017 noble Arrangements der roten ’Sacha’, in geklärtem weiß ’Avalange’ und der kraftvoll orange leuchtenden ’Beatrice’. Die Jury begründete die Verleihung ihrer Medaille mit der Aussage: „Für ein umfangreiches Alstromerien-Sortiment in sehr guter Qualität“.

Bildunterschriften/ Downloads: Fotos: DBG
Für ein umfangreiches Alstromerien-Sortiment „in sehr guter Qualität“, bekam Frank Horn von der Gärtnerei Horn im sächsischen Geringswalde die Große Goldmedaille der DBG. (v. l. n. r.: Frank Horn, Lutz Grille, Vize-Präsident des Gartenbauverbandes Berlin-Brandenburg, Renate Behrmann, Ausstellungsbevollmächtigte der DBG)
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Ehrenpreis und Goldmedaille der Landwirtschaftskammer Niedersachsen ging an Ulrich Zickelbein vom Gartenbaubetrieb Wirth-Zickelbein GbR im niedersächsischen Seevetal, überreicht von Henning Sannemann, Präsident des Wirtschaftsverbandes Gartenbau Niedersachsen. (v. l. n. r.: Ulrich Zickelbein, Birgit Weertz, Mitarbeiterin Wirth-Zickelbein GbR, Henning Sannemann, Renate Behrmann, Ausstellungsbevollmächtigte der DBG)
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Das Team der Erfurter Garten und Ausstellungs GmbH (ega) erhielt den Ehrenpreis des Landes Berlin für „die sehr gelungene Installation von Luther-Texten im Zusammenhang mit der Leichtigkeit der Gesamtkonzeption“. (v.l.n.r.: Katharina Lohmann, IGA-Geschäftsführerin, das ega-Team Yvonne Udhardt, Cornelia Squara, Markus Lehmann, Jürgen Meister, Marco Spangenberg, Bastian Michelsson und Renate Bergmann, Ausstellungsbevollmächtigte der DBG)
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Landgang zwischen Zwergenbäumen und Riesenblüten

9. Hallenschau auf der IGA Berlin 2017 - Auszeichnungen für Bonsai, Bonkei, Pfingstrosen und Rittersporn

(DBG/ZVG) Die 9. Hallenschau auf der Internationalen Gartenausstellung Berlin 2017 (IGA) entführte in die Welt der asiatischen Gartenkunst. Begrüßt wurden die Besucher auf der „Insel Japan“. Mit diesem und weiteren Beiträgen gab die Firma Japanträume aus Wöllstadt einen Einblick in japanische Gartenkultur. Das war der Jury eine Große Goldmedaille der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft (DBG) für die inhaltlich eindrucksvolle Darstellung einer historisch japanischen Kulturlandschaft wert. Gartendesigner Marco Seidl ist mit seiner Firma auf japanische Gärten spezialisiert. Mit der über fünf Tage aufgebauten Präsentation hat er einmal mehr sein Können unter Beweis gestellt. Themen wie „Der ewig junge Wald“ und die „Wurzel des Lebens“ beeindruckten und regten zum Nachdenken an. Besonders attraktive Bonsai, Importe aus Japan, prägten den umfangreichen Ausstellungsbeitrag auf besondere Weise.

Besucher erfuhren in der Hallenschau viel über Bonsai. Gezeigt wurden nicht nur attraktive Gehölze in unterschiedlichem Alter von mehreren Jahrzehnten, sondern auch im Entwicklungszustand über mehrere Jahre. Informationstafeln machten mit den verschiedenen Techniken und Wuchsformen bekannt.

Die Bonsai Werkstatt von Werner Busch aus Düsseldorf erhielt die Große Goldmedaille der DBG für eine besonders große Vielfalt, in einem außergewöhnlich guten Pflegezustand (Mochikoni). Unter den beeindruckenden Bonsai waren Ulmus minor in Besenform (40 Jahre), Tilia cordata in frei aufrechter Form (45 Jahre) und Olea europaea in aufrechter Form (100 Jahre).

Eine beeindruckende Bonsaivielfalt zeigte auch die kleine Bonsaiwerkstatt von Volker Einbock aus Hannover. Dieser Beitrag bekam den Ehrenpreis der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin für ein breites Lärchensortiment in ausgezeichneter Qualität. Zu den informativen Beiträgen zählten auch der „Werdegang einer europäischen Olive“ und die „Vermehrung der chinesischen Ulme“.

Farbe kam durch Rose Saatzucht aus Erfurt in die Präsentation. Dafür vergab die Jury die Große Goldmedaille der DBG für eine vielfältige Paeonien-Sortenauswahl in außergewöhnlicher Qualität. Unter den preisgekrönten Buketts begeisterten Sorten wie ´Torpifleur´ und ´Maria Stuart´ sowie ´Duchesse de Neimours´ in großer Stückzahl. Auch Delphinium der Sorte ´Reinweiß´ fanden viele Bewunderer.

Im Bereich zwischen den Blumenhallen war ein besonderer Beitrag aufgebaut: Tischgärten, Keramikskulpturen und Rittersporn. Für diesen Beitrag erhielten Dorothea Nerlich, Peter Herling und Wolfgang Kautz als Ausstellergemeinschaft die Große Goldmedaille der DBG für eine eindrucksvolle Standgestaltung mit stilistisch hochwertigen Elementen, in ästhetisch ausgezeichneter Qualität. Die in Japan entwickelte Idee der Bonkei (Tischgärten) wurde von Dorothea Nerlich (Bildende Künstlerin) und Peter Herling (Garten- und Landschaftsarchitekt) weiterentwickelt. Passend zu den Bepflanzungsideen wurden Keramikschalen angefertigt. Daraus entstand ein harmonisches Ensemble, das die Besucher begeisterte. Dazu gesellte sich Rittersporn in unterschiedlichen Blautönen.

8 Aussteller aus Deutschland erhielten verdientermaßen 49 Gold-, 28 Silber- und 28 Bronzemedaillen. Hinzu kamen 4 Große Goldmedaillen der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft (DBG) und 1 Ehrenpreis.

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Werner M. Busch, Bonsaiwerkstatt Busch, erhielt die Große Goldmedaille der DBG für eine besonders große Vielfalt, in einem außergewöhnlich guten Pflegezustand (Mochikoni). (v. l. n. r.: Renate Behrmann, Ausstellungsbevollmächtigte der DBG, Corina Krause, Deutsche Blumenfee des Zentralverbandes Gartenbau e. V. (ZVG), Werner M. Busch)
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Die kleine Bonsaiwerkstatt Volker Einbock erhielt den Ehrenpreis der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und EP Klimaschutz für ein breites Lärchensortiment in ausgezeichneter Qualität.
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Die Ausstellergemeinschaft Dorothea Nerlich, Peter Herling und Wolfgang Kautz erhalten die Große Goldmedaille der DBG "für eine ausdrucksvolle Standgestaltung mit stilistisch hochwertigen Elementen, in ästhetisch ausgezeichneter Qualität". (v. l. n. r.: Dorothea Nerlich, Peter Herling, die Deutsche Blumenfee des ZVG, Corina Krause und Renate Behrmann, DBG)
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Japanträume Seidl erhielt die Große Goldmedaille der Deutschen-Bundesgartenschau-Gesellschaft (DBG) für die inhaltlich eindrucksvolle Darstellung einer historisch japanischen Kulturlandschaft.
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Die Große Goldmedaille der DBG bekam Rose Saatzucht "für eine vielfältige Paeonien-Sortenauswahl in außergewöhnlicher Qualität".
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