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Informationsdienst

Infodienst Nr. 34 vom 24.08.2017

ZUKUNFT in ARBEIT

Nur noch wenige Tage bis zum Deutschen Gartenbautag 2017 des ZVG

(ZVG) Es sind nur noch wenige Tage bis zum Deutschen Gartenbautag vom 7. bis 9. September 2017 in Berlin. Den Gartenbautag hat der Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) in diesem Jahr unter das Motto „ZUKUNFT in ARBEIT“ gestellt.

Auf der öffentlichen Mitgliederversammlung am 8. September wird in Vorträgen und Diskussionen Fragen zum Thema „ZUKUNFT in ARBEIT“ nachgegangen. In unserer schnelllebigen Zeit befinden sich Arbeitswelt und Unternehmen im stetigen Wandel. Wie können wir dem Fachkräftemangel der Branche entgegenwirken? Wie wirkt sich die Digitalisierung auf den Gartenbau aus? Wie lassen sich die Mitarbeiterzufriedenheit und Attraktivität von Arbeitgebern steigern? Nicht nur für den Gartenbau ist es eine Herausforderung, dem Qualifizierungsdruck standzuhalten. Mehr denn je hängt die Perspektive unserer Unternehmen von hochqualifizierten Mitarbeitern ab. Der gesellschaftliche Wertewandel geht mit zunehmend höheren Erwartungen der Arbeitnehmer an Betriebsstrukturen und Arbeitskultur einher. Aber auch den Erwartungen der Gesellschaft an die Produkte und Produktion müssen sich Arbeitgeber stellen.

Im Rahmen der anschließenden Festveranstaltung auf dem Gelände der Internationalen Gartenausstellung (IGA) Berlin 2017 werden sowohl die Sieger des diesjährigen Berufswettbewerbes der Junggärtner, als auch des Deutschen Innovationspreises Gartenbau 2017 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft geehrt.

Bildunterschrift/ Download: Foto: ZVG
Nur noch wenige Tage bis zum Deutschen Gartenbautag 2017 des Zentralverbandes Gartenbau e. V. (ZVG) in Berlin.
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Stauden und Grabbepflanzung

Friedhofsgärtner trafen sich zum Austausch über Staudenverwendung bei der Grabgestaltung in Quedlinburg

(ZVG/BdF) Der Arbeitskreis Pflanze des Bundes deutscher Friedhofsgärtner (BdF) im Zentralverband Gartenbau e.V. (ZVG) traf sich vom 8. bis 9. August 2017 in Quedlinburg zum jährlichen Informationsaustausch. Nach einer Begrüßung durch den Leiter des Kompetenzzentrums Garten und Landschaftsbau, Dr. Hobert, tauschten sich die Teilnehmer vorrangig zum Thema Staudenverwendung bei der Grabbepflanzung aus.

Dazu wurden die Gehölz- und Staudenversuche des Kompetenzzentrums begutachtet. Die bisher vorgenommenen Testanpflanzungen von Stauden für die Grabgestaltung zeigen sich vielversprechend. Durch die bisher vorgenommene Pflanzenauswahl ist der Pflegeaufwand für die Testpflanzungen sehr gering. Auch zeigte sich, dass die Testgräber rund ums Jahr einen hohen Zierwert besitzen und darüber hinaus auch für Insekten interessant sind. In den weiteren Austausch wurden auch die aktuell auf der Internationalen Gartenausstellung 2017 (IGA) in Berlin präsentierten Staudengräber einbezogen. Die ausschließlich mit Stauden bepflanzten Mustergräber im Ausstellungsteil „Grabgestaltung und Denkmal“ zeigen den Besuchern die Attraktivität und Vielfältigkeit von einer reinen Staudenbepflanzung auf Gräbern auf.

Bildunterschrift/Download: Foto BdF
Teilnehmer des BdF-Arbeitskreises Pflanze tauschten sich während der Begutachtung der Testflächen intensiv über Vor- und Nachteile von Stauden als Grabbepflanzung aus.
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