Informationsdienst

Infodienst Nr. 8 vom 22.02.2018

Beruf Gärtner - Grüner lernen

ZVG informiert Pädagogen vom 19. bis 24. Februar 2018 auf der didacta

(ZVG) Der Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) präsentiert den Beruf Gärtner in seiner Vielfalt und Attraktivität auf der größten europäischen Bildungsmesse, der didacta, vom 19. bis 24. Februar 2018 in Hannover.

Am Gemeinschaftsstand „Landwirtschaft & Ernährung - erleben lernen“ des i.m.a - information.medien.agrar e. V. Verlages stellt der ZVG das Berufsbild im Rahmen der Nachwuchswerbekampagne „Gärtner. Der Zukunft gewachsen.“ in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsverband Gartenbau vor. So erhalten Lehrkräfte, Pädagogen und Erzieher einen lebendigen Einblick in eine frühzeitige Naturerfahrung für Kinder.

Um Lehrer mit Materialien für den Unterricht zu unterstützen, wurden vier Unterrichtsbausteine des i.m.a - Verlages entwickelt. Diese sollen dabei helfen Jugendlichen im Schulalltag auf praktische und interessante Weise die Tätigkeiten und das Wissen eines Gärtners näher zu bringen. Die Themen der Unterrichtsbausteine reichen von „Vegetative Vermehrung von Pflanzen“, „Kultur-Speisepilze entdecken“, „Wie Gärtner Schmetterlinge und Hummeln locken“, bis hin zu „Natur und Kultur auf Friedhöfen“.

Die fachlichen Beratungsgespräche am Messestand werden von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, der Leibniz Universität Hannover und der Justus-von-Liebig-Schule Hannover unterstützt. Gärtner, Studenten, Meisteranwärter und Ausbildungsberater aus dem Gartenbau begleiten die leicht umsetzbaren Mit-Mach-Aktionen. Die Besucher können mit einem Paper-Potter Pflanzgefäße herstellen, Kompost einfüllen, diese selbst bepflanzen und Spannendes zur vegetativen Vermehrung erfahren.
Interessierte können sich zudem von Anschauungs-, Info- und Werbematerialien inspirieren lassen.

Bildunterschriften/ Downloads: Fotos: ZVG/ Hübner
Der ZVG stellte den Beruf Gärtner auf der didacta vor.
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Besucher können mit einem Paper-Potter Pflanzgefäße herstellen, Kompost einfüllen, diese selbst bepflanzen und Spannendes zur vegetativen Vermehrung erfahren.
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Gutes Image von heimischem Gemüse

Vorstand der Bundesfachgruppe Gemüsebau tagte am 6. Februar 2018 in Berlin

(ZVG/BfG) Die Ausweitung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für deutsches Gemüse war das Schwerpunktthema der Vorstandssitzung der Bundesfachgruppe Gemüsebau im Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) und im Bundesauschuss für Obst und Gemüse (BOG) am 6. Februar 2018 in Berlin.

Auf der Vorstandssitzung wurde ein neuer Ad-hoc-Ausschuss mit dem Arbeitstitel "Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für heimisches Gemüse" gegründet, der sich mit strategischen Fragen befassen soll.

Ziel ist es, dem Konsumenten über den Handel die Vielfalt unserer hochwertigen und verbrauchernah erzeugten Gemüsearten aus Deutschland näher zu bringen. Zwar sei das Image des heimischen Gemüses sehr gut, jedoch biete der Lebensmitteleinzelhandel die Ware nicht in ausreichender Menge zur Saison an. So lautete die Einschätzung der Vorstandsmitglieder unter der Leitung des Vorsitzenden Christian Ufen. Auch sei für hochwertiges Gemüse ein höherer Erzeugerpreis notwendig, da die Produktionskosten stark gestiegen seien.

Über aktuelle Maßnahmen durch das Grüne Medienhaus berichtete Michael Legrand. Den aktuellen Stand der BVEO-Kampagne, der Gemüse-Selbstvermarkter-Kampagne und der BDC-Kampagne stellten Dr. Christian Weseloh, Dieter Weiler und Jochen Winkhoff vor.

Ufen begrüßte auch Dr. Thomas Schmidt, der ab Mitte des Jahres das Referat Gartenbau und Landwirtschaft des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft übernehmen wird.

Bildunterschrift/ Download: Foto: BfG/ Winkhoff
Die Ausweitung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für deutsches Gemüse war das Schwerpunktthema der Vorstandssitzung der Bundesfachgruppe Gemüsebau (v.l.n.r.: Legrand, Ufen, Schmidt, Weiler, Weseloh)
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FBB-Symposium Gebäudegrün auf der bautec

Informationen zu den Themen Dach-, Fassaden- und Innenraumbegrünung

(FBB/ ZVG) Bereits zum sechsten Mal findet die Teilmesse GRÜNBAU BERLIN im Rahmen der Fachmesse bautec in Berlin statt. Am 20. Februar 2018 wurde auf der GRÜNBAU das FBB-Symposium Gebäudegrün von der Fachvereinigung Bauwerksbegrünung e.V. (FBB) ausgerichtet. Das Symposium zur Gebäudebegrünung mit Dach-, Fassaden- und Innenraumbegrünung versteht sich als eine Art Grundlagen-Information erweitert durch Praxisbeispiele. Der Fachverband Raumbegrünung und Hydrokultur (FvRH) im Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) war als Partner beim Thema Innenraumbegrünung aktiv in die Veranstaltung eingebunden.

FvRH-Vorstandsmitglied Alexander Hildebrand stellte anhand seines Vortrages die Planungsgrundlagen für eine erfolgreiche Innenraumbegrünung vor. Die große Teilnehmerzahl zeigt deutlich, dass die Themenbereiche Dach-, Fassaden- und Innenraumbegrünung als Einheit einer gelungenen Gebäudebegrünung bei Planern, Bauherren und Städtevertretern großes Interesse erzeugen. Das Symposium verdeutlichte zudem, dass großes Potential in diesen Flächen liegt, um in Zukunft grünere und damit qualitativere Lebensräume zu gestalten. Hier gilt es, diese Themen noch stärker ins Bewusstsein der Politik zubringen, um so die grüne Infrastruktur durch entsprechende Rahmenbedingungen zu unterstützen.

Darüber hinaus beteiligte sich der Fachverband erstmalig an der Messe GRÜNBAU, um hier das Leistungsspektrum der Innenraumbegrünung und Hydrokultur einem breiten Publikum näher zu bringen.

Bildunterschrift/ Download: Foto: ZVG/ Gentzen
Gute Planungen sind eine Grundvoraussetzung für praxistaugliche Begrünungen im und am Gebäude (Alexander Hildebrand).
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