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Pressemeldungen
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Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung überambitioniert

21.07.2016
ZVG fordert europäisch einheitliches Vorgehen

(ZVG) Die Bundesregierung beabsichtigt, einen Klimaschutzplan 2050 zu verabschieden, der eine Reduktion der Treibhausgasemissionen (THG-Emissionen) bis 2050 um 80-95% gegenüber 1990 vorsieht. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) hat dazu einen ersten, noch inoffiziellen Entwurf vorgelegt. „Dieser Klimaschutzplan setzt einen grundlegenden Umbau der Wirtschaft voraus und wird auch den Gartenbau massiv betreffen. Wir lehnen überzogene nationale Alleingänge ab und fordern, dass die nationale Klimapolitik im Einklang mit den europäischen Vorgaben erfolgt, um die wirtschaftliche Entwicklung der Betriebe im Wettbewerb zu gewährleisten“, unterstreicht Jürgen Mertz, Präsident des Zentralverbandes Gartenbau e. V. (ZVG). Er betont, dass der Gartenbau wie kaum ein anderer Wirtschaftszweig mit dem Klima und der Natur arbeite und darauf angewiesen sei, die Veränderbarkeit des Klimas zu erkennen und seine Produktion darauf auszurichten.

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Wirkstoffverluste befürchtet

19.07.2016
ZVG plädiert in EU-Konsultation für risikobasierten Ansatz bei Bewertung von Wirkstoffen

(ZVG) In der derzeit laufenden Online-Konsultation zu den von der EU-Kommission vorgestellten Kriterien zur Einstufung von hormonaktiven Wirkstoffen in der Pflanzenschutzmittelzulassungsverordnung 1107/2009, kritisiert der Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) den möglichen Verlust einer erheblichen Anzahl von Wirkstoffen im Pflanzenschutzmittelbereich.

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ZVG fordert mehr „Grün“ am Gebäude

15.07.2016
Den Weißbuchprozess ergänzendes Positionspapier eingereicht

(ZVG/FvRH/FBB) Der Fachverband Raumbegrünung und Hydrokultur e.V. (FvRH) im Zentralverband Gartenbau e.V. (ZVG) und die Fachvereinigung Bauwerksbegrünung e.V. (FBB) haben ein gemeinsames Positionspapier zur Gebäudebegrünung erarbeitet. Das Papier ergänzt die Stellungnahme der 35 grünen Verbände und Institutionen zum Weißbuch „Stadtgrün“, welche unter der Federführung der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e. V. (FLL) entstanden ist.

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Steuerhinterziehung bekämpfen aber Verhältnismäßigkeit bewahren

15.07.2016
Registrierkassen: Gesetzentwurf im Kabinett verabschiedet

(ZVG) Am 13. Juli 2016 wurde im Kabinett der Bundesregierung der Gesetzentwurf zum Schutz vor Manipulation an digitalen Grundaufzeichnungen bei Registrierkassen verabschiedet. „Viele Forderungen des Gartenbaus zum Gesetzentwurf sind berücksichtigt, trotzdem muss die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben. Die große Mehrheit der Unternehmen des deutschen Gartenbaus sind verantwortungsvoll und rechtstreu“, so Helmut Rüskamp, Vorsitzender des Ausschuss Recht und Steuern im Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG).

 

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Erste EU-Verbotsliste zu invasiven Arten

14.07.2016
ZVG kritisiert Vorgehensweise und Beschluss der EU-Kommission

(ZVG) Die Europäische Kommission hat am 13. Juli 2016 eine erste EU-Liste invasiver gebietsfremder Arten angenommen. Sie umfasst 37 Tier- und Pflanzenarten. Der Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) kritisiert das Vorgehen und den Beschluss der Kommission. Bisher fehlt ein Rechtsakt, welcher einheitliche Kriterien zur Einstufung einer Art als invasiv auf EU-Ebene definiert, dennoch ist eine erste Liste nun in Kraft. Bisher sind gartenbauliche Kulturen nicht betroffen, dennoch ist eine Erweiterung der Liste denkbar. Nicht ausgeschlossen ist, dass zukünftig Arten aus dem gartenbaulichen Sortiment ebenfalls gelistet werden. Derzeit ist unter anderem Acer negundo (Eschen-Ahorn) in der Diskussion. Sobald eine Art in die Liste aufgenommen wird, darf diese weder gehandelt bzw. verkauft noch produziert werden.

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Gartenbau in der EU

13.07.2016
ZVG-Präsidium verabschiedet europapolitische Positionen

(ZVG) Die europäische Politik umfasst eine Vielzahl von zentralen gartenbaulichen Themen. Neben Themen der klassischen Agrarpolitik sind dies auch Fragen im Bereich der Dienstleistungen, des Steuerrechts, des Handels oder des geistigen Eigentums. Die EU-Gesetzgebung muss dahingehend ausgerichtet sein, einen politischen Ordnungsrahmen vorzugeben, der gartenbauliche Produktion und Dienstleistung fördert, nicht hemmt.

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ZVG sieht erste Schritte in Richtung Integration positiv

08.07.2016
Bundestag verabschiedet neues Integrationsgesetz

(ZVG) „Das gestern vom Bundestag verabschiedete neue Integrationsgesetz ist ein erster Schritt in Richtung Integration. Ein wichtiger Baustein dabei ist eine qualifizierte Ausbildung der jungen Menschen, die in unser Land gekommen sind“, bewertet Bertram Fleischer, Generalsekretär des Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG), das Gesetz.

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Steigende Förderung für Energieeffizienz im Gartenbau

07.07.2016
ZVG sieht positive Ansätze im Agrarhaushalt 2017

(ZVG) Der gestern vom Bundeskabinett beschlossene Regierungsentwurf des Bundeshaushaltes 2017 wird vom Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) begrüßt. Besonders die vorgesehene Steigerung im Haushalt des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) stößt auf Anklang.

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Stickstoff-Minderungsstrategie bietet kaum Mehrwert

30.06.2016
ZVG kritisiert Aktionismus des BMUB

(ZVG) Derzeit arbeitet das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) an einer Stickstoffminderungsstrategie, die im Herbst vom Kabinett beschlossen werden soll. Der Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) sieht die Minderungsstrategie kritisch.

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Glyphosat-Genehmigung: Politik hält sich nicht an eigene Regeln

29.06.2016
ZVG kritisiert konzeptloses Genehmigungsprozedere in Europa

(ZVG) Der Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) kritisiert das Vorgehen der EU-Institutionen wie EU-Rat und EU-Kommission bei der Genehmigung des Pflanzenschutz-Wirkstoffes Glyphosat. Nachdem sowohl das Bundesamt für Risikobewertung (BfR) als auch die Europäische Lebensmittelaufsichtsbehörde (EFSA) auf Grundlage wissenschaftlicher Studien die Genehmigung des Wirkstoffes für 15 weitere Jahre empfohlen hatten, wäre eine Zustimmung durch den zuständigen EU-Ausschuss der Mitgliedstaaten nur folgerichtig gewesen.

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